
Die ARIWA-Aktionsreihen
Animal Rights Watch organisiert ausgewählte Aktionsreihen. Seit 2013 ist ARIWA Teil der gruppenübergreifenden Tierrechtskampagne „Sag Nein zu Milch“. So räumen wir mit Milch-Mythen auf, machen Tierausbeutung in der Milchindustrie zum Thema und präsentieren Alternativen. Die weltweiten Demonstrationen „Schlachthäuser schließen“ werden in Deutschland seit 2014 maßgeblich von ARIWA organisiert und koordiniert.
Seit 2017 beteiligt sich ARIWA mit eigenen Aktionen an der weltweiten Kampagne „Ein neuer Blick auf Fische“. An der Kampagne sind Tierrechts- und Umweltschutzorganisationen beteiligt, die sich für Fische und Krustentiere einsetzen.
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Schlachthäuser Schließen
Deutschlandweit fordern Tierrechtsorganisationen und engagierte Aktive vereint das Ende der Tierausbeutung und die Schließung aller Schlachthäuser. Zum ersten Mal fanden 2012 in Frankreich die gleichnamigen Demonstrationen statt. 2018 beteiligten sich 35 Städte in 15 Ländern, von Vancouver bis Melbourne und von Amsterdam bis Zagreb an der Bewegung. Deutschland ist seit 2014 dabei. Die Veranstaltungen hierzulande werden maßgeblich von ARIWA organisiert und koordiniert.
42 Tage bis zum Tod
Das Leben der Hühner, die für die Fleischproduktion gemästet werden, ist kurz: Spätestens mit 42 Tagen, lange vor dem Erwachsenwerden, sterben sie am Schlachtband. Wie diese wenigen Tage aussehen, darüber klären wir mit der Aktionsreihe „42 Tage bis zum Tod“ auf. Sechs Wochen lang, also für die maximale Dauer eines Hühnerlebens in der konventionellen Mast, starten wir tägliche Aktionen. An wechselnden Orten kommen wechselnde Protestformen zum Einsatz: mal demonstrieren wir vor einer Mastanlage, mal bringen wir satirische Theaterszenen in die Innenstadt. Sechs Wochen sind schnell um – für die Tiere war es ihr ganzes Leben.

Ein Neuer Blick auf Fische
„Ein neuer Blick auf Fische“ ist eine weltweit ausgerufene Kampagne, die Tierrechts- und Umweltschutzorganisationen im Einsatz für Fische aber auch Krustentiere und andere Wasserbewohner vereint. 2017 startete die Kampagne mit Aktionen auf vier Kontinenten.
Lange galten Fische als Wesen ohne Schmerzempfinden oder Bewusstsein. Heute weiß die Wissenschaft längst um ihre enormen Fähigkeiten. Dennoch werden sie ausgebeutet wie gefühllose Objekte. Es ist höchste Zeit, unseren Umgang mit Fischen zu reflektieren.

The Vegan Parade
„The Vegan Parade“ ist eine laute, bunte und positive Demonstration für Tierrechte. Mit Musik, Tanz und kreativen Aktionen tragen wir die vegane Botschaft sichtbar auf die Straße.

Zukunft gibt es nur Vegan
„Zukunft gibt es nur vegan“ ist eine Aktionsreihe, bei der wir mit veganen Blöcken auf Klima-Demonstrationen vertreten sind. Gemeinsam machen wir sichtbar, dass Tierausbeutung, Klimakrise und Umweltzerstörung untrennbar zusammenhängen.

Pelzfrei
„Pelzfrei“ ist eine Aktionsreihe gegen Pelz und andere Formen der Tierausbeutung. Mit Demonstrationen und Informationsaktionen machen wir auf das Leid der Tiere aufmerksam und fordern ein Ende der Nutzung tierischer Materialien wie Pelz, Leder, Wolle oder Daunen.

Vegane Mitbringbrunchs
Vegane Mitbringbrunchs sind offene Treffen, bei denen Menschen zusammenkommen, um veganes Essen zu teilen, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Jede Person bringt ein veganes Gericht mit – in entspannter Atmosphäre entsteht Raum für Begegnung und Vernetzung.
Text: © Animal Rights Watch e.V. | Bilder: © Animal Rights Watch e.V.












